
© Pixabay (Symbolbild)
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Hintergrund ist die Kritik, dass Meldungen zu möglichen Wolfsrissen und -sichtungen in der Vergangenheit zu langsam bearbeitet wurden. In Zukunft sollen geschulte Ehrenamtliche Hinweise aus der Bevölkerung aufnehmen, filtern und erst dann an das zuständige Landesamt weiterleiten.
Die Ehrenamtlichen kümmern sich dabei aber nur um Hinweise zu Wolfssichtungen und Wildtierrissen. Schäden an Haus- oder Nutztieren müssen weiter direkt beim LANUK gemeldet werden. Für Weidetierhalter gibt es aber auch Unterstützung: Denn das Land NRW übernimmt inzwischen 100 Prozent der Kosten für Herdenschutzmaßnahmen wie wolfsabweisende Zäune.
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