Gastro-Branche fordert Verlängerung der staatlichen Hilfen

Hotels und Gaststätten im Kreis Euskirchen sehen harte Wochen auf sich zukommen. Der Hotel- und Gaststättenverband kritisiert die flächendeckende 2G-Regel im Freizeitbereich.

© Daniel Dähling

Die geplante Einführung werde in der Branche wieder zu Verlusten führen, sagt der Euskirchener Sprecher des DEHOGA. Das Ende der Einschränkungen müsse mit 2G erreicht sein. "Wir brauchen Planungssicherheit und Verlässlichkeit", sagt der DEHOGA-Kreisvorsitzende, Rothkopf.

Wegen der Verunsicherung in der Bevölkerung gebe es aktuell eine massive Stornierungswelle. Das betreffe sowohl Restaurants und Veranstaltungen als auch Hotelbuchungen. Deutlich geringere Umsätze zum Jahresende seien die Folge.

Der Hotel- und Gaststättenverband fordert daher eine über das Jahresende hinausgehende staatliche Unterstützung. Eine weitere Überbrückungshilfe sei nötig, weil die vierte Welle lange dauern werde, sagt Rothkopf weiter. Ohne Hilfe gehe es nicht.

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