ADAC muss häufiger zu Pannen in der Region ausrücken

Der ADAC hat jetzt eine Pannen-Bilanz für das vergangene Jahr gezogen. Das Ergebnis: Auch im letzten Jahr sind in unserer Region wieder mehr Fahrzeuge liegen geblieben – insgesamt über 50.000.

© ADAC

Der ADAC musste auch im vergangenen Jahr in unserer Region wieder häufiger ausrücken. Das geht aus der aktuellen Pannen-Bilanz hervor. Über 50.000 Einsätze hatte der ADAC demnach letztes bei uns in der Region. Die häufigste Pannenursache war dabei die Batterie - in der Hälfte aller Fälle hat die Probleme gemacht. Und mit der zunehmenden Zahl von E-Autos auf den Straßen sind auch die E-Auto Pannen wieder gestiegen – nämlich um rund 15 Prozent. Auch hier hat in den meisten Fällen die Batterie für Ärger gesorgt. 


ADAC kommt auch bei Fahrradpannen

Sehr interessant vor allem für die Eifel: Auch bei Fahrradpannen hilft der ADAC und rückt regelmäßig aus: in ganz NRW gab es zum Beispiel rund 4.700 Fahrradpannen-Hilfen. Bei 7 von 10 Fällen war dabei ein defekter Reifen der Grund für den Anruf beim ADAC. Die Fahrradpannen-Hilfe gibt es seit Sommer 2022. Seitdem konnte der ADAC schon rund 58.000 Fahrräder an Ort und Stelle wieder flottmachen.

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