e-regio will Infrastruktur besser vor Hochwasser schützen

Nach der Flut ist der Energie-Versorger e-regio auch heute noch mit der Beseitigung von Schäden beschäftigt. Unter anderem in Bad Münstereifel gibt es noch Lücken im Netz.

© Daniel Dähling

Eine e-regio-Sprecherin bestätigte, dass in der Kernstadt von Bad Münstereifel die Gasleitungen nicht vollständig wiederhergestellt sind. Auch einige Hausanschlüsse konnte das Unternehmen noch nicht erneuern. Die Gasdruckanlage in Bad Münstereifel-Arloff wird die e-regio 350 Meter weiter versetzen in einen hochwassersicheren Bereich.

An der Olefbrücke in Schleiden und der Kölner Straße in Euskirchen muss die e-regio noch Brückenleitungen sanieren und neu verlegen. Gleichzeitig kümmert sich der Energieversorger nach eigenen Angaben auch um einen besseren Hochwasserschutz. Hauptleitungen und Trafostationen sollen künftig weiter weg von Gewässern entstehen. Auch statt an Brücken will die e-regio Leitungen künftig unterhalb des Flussbettes verlegen.

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