
© Stadt Köln/Römisch-Germanisches Museum, Michael Wiehen
© Stadt Köln/Römisch-Germanisches Museum, Michael Wiehen
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So gut erhalten gäbe es dieses sogenannte Lalarium sonst nur in den vom Vulkan Vesuv verschütteten Städten wie Pompeji, sagt Marcus Trier, Direktor des Römisch-Germanischen Museums.
Man sieht noch sehr schöne Schmauchspuren, die zum Beispiel von Kerzen sein können. Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man sogar noch Nageleinschläge von den Römern. Daran wurden Girlanden festgemacht.
Ende des Jahres sollen die archäologischen Arbeiten abgeschlossen sein. Das Miqua soll stand jetzt 2029 öffnen.
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