Lob für Artenschutzprojekt in der Eifel

NRW-Umweltminister Krischer tourt momentan durch das Land und schaut sich erfolgreiche Naturschutzprojekte an. Auftakt der Tour war Mitte August im Nationalpark Eifel. Jetzt war er wieder im Kreis Euskirchen. Er hat sich das Projekt „helle Eifeltäler“ im Naturschutzgebiet Sistiger Heide in Kall angesehen.

© Minister Oliver Krischer (2. v. l.) bei seinem Vor-Ort-Besuch in der Sistiger Heide. Foto: MUNV

Krischer lobt es als gutes Beispiel für einen ambitionierten Artenschutz. Das Projekt wird von der Biologischen Station im Kreis Euskirchen getragen und soll bis 2027 laufen. Es konzentriert sich auf die Erhaltung und Förderung von zwei bedrohten Tagfalter-Arten. Das NRW-Umweltministerium will die Ursachen des Artenrückgangs bekämpfen. Demnach sind rund 45 Prozent der beobachteten Arten in NRW gefährdet, vom Aussterben bedroht oder sind schon ausgestorben. 

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