Deutlich weniger Umsatz für VRS

Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg hat im Jahr 2021 deutlich weniger Umsatz gemacht als 2020. Durch den Rettungsschirm werden die Verluste aber größtenteils ausgeglichen. Bei den Fahrkartenverkäufen zeigte sich vergangenes Jahr aber eine Trendwende.

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Die größte Sparte "Zeitkarten Erwachsene", wie z.B. Monatsticke, hatte große Verluste, minus 10,37% lautet hier die Bilanz. Überproportionale Verluste gab es außerdem bei Jobtickets - vermutlich eine Konsequenz der veränderten Arbeitswelt. Insgesamt deutet sich ein Strukturwandel an: alle Ticketarten, die längerfristig und nicht spontan sind, verzeichneten Rückgänge in 2021. Aktuell arbeitet der VRS mit anderen Verbünden am angekündigten 9 Euro Ticket. Ein möglicher Starttermin könnte der 01.06. werden.

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