Sonntag, 23.09.2018
10:02 Uhr


Games

"Star Wars Battlefront 2": Analysten korrigieren Verkaufsprognosen nach unten

Games-Analysten gehen infolge der jüngsten Lootbox-Debatte davon aus, dass sich "Star Wars Battlefront 2" schwächer verkaufen wird als bisher angenommen: Beliefen sich die geschätzten Zahlen vor der Diskussion noch auf etwa 14 Millionen Exemplare, sind es jetzt nur noch elf Millionen. Außerdem geht man davon aus, dass diese Absätze 20 bis 30 Prozent langsamer erfolgen als beim Vorgänger. Darüber hinaus sollen teils drastische Preissenkungen erforderlich sein, um diese Zahlen überhaupt zu erreichen.

Die Schätzung geht auf Doug Creutz vom Finanz-Experten Cowen zurück. Creutz sieht hier den Beweis erbracht, dass Core-Gamer mit dem wachsenden Ausmaß an Mikro-Transaktionen in Premium-Titeln immer unzufriedener wären - vor allem dann, wenn sie künstlich in das "Core-Gameplay hineingezwungen werden".

Inzwischen beschäftigt sich sogar Apple mit dem Thema "Lootboxen": Scheinbar um ein Zeichen gegen das kritisierte Verfahren zu setzen, hat man für über den App-Store angebotene Spiele neue Richtlinien erlassen. So sollen Hersteller künftig darauf hinweisen, wie hoch die Chance ist, beim Öffnen einer Lootbox welchen Gegenstand zu erhalten. Damit orientiert sich der iPhone-Hersteller an einer in China schon seit Längerem gängigen Praxis.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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