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Euskirchen setzt sich für B56n ein

Die Stadt Euskirchen kämpft weiter für die Ortsumgehung B56n. Das Projekt ist vor kurzem im neuen Bundesverkehrswegeplan zurückgestuft worden und wird damit vom Bund als weniger wichtig angesehen, als viele andere Projekte.


Bürgermeister Friedl ist damit nicht einverstanden und hat deswegen an das Bundesverkehrsministerium geschrieben. Der Bürgermeister will erreichen dass, das Projekt Ortsumgehung Euskirchen wieder in den vordringlichen Bedarf aufgenommen wird. Laut Friedl sprechen dafür gleich mehrere Gründe: zum einen ist das Projekt schon sehr lange im Gespräch, nämlich seit Ende der 70er Jahre. Die Planungen seien deshalb schon sehr weit vorangeschritten - die Ortsumgehung könne somit zügig umgesetzt werden. Zum anderen müsse die nördliche Kernstadt im Bereich Jülicher Ring und Keltenring vom Verkehr entlastet werden, sagt Friedl.

Eine Untersuchung hatte letztes Jahr gezeigt, dass einige Verkehrsknotenpunkte dort 15 bis 20.000 Fahrzeuge pro Tag bewältigen müssen und damit überlastet sind.


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