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Zusätzliche Beatmungsgeräte und Monitore für den Kreis Euskirchen
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Zusätzliche Beatmungsgeräte und Monitore für den Kreis Euskirchen

Das Bundes-Gesundheitsministerium hat den Krankenhäusern im Kreis Euskirchen zusätzliche Beatmungsgeräte und Patientenmonitore zur Verfügung gestellt. Sie sollen helfen, die Corona-Krise zu überwinden.

Wie die Kölner Bezirksregierung als zuständige Behörde mitteilt, sollen damit in den Intensivstationen der Krankenhäuser bereits vorhandene Kapazitäten ausgebaut werden. Die Gesundheitsminister von Bund und Länder hatten entschieden, wie die Geräte verteilt werden. Der Kreis Euskirchen hat 14 Beatmungsgeräte und 29 Patientenmonitore erhalten.

Laut dem Intensivregister des Robert-Koch-Institut ist die Lage im Kreis Euskirchen aktuell angespannt. Stand Sonntag sind nur zwei Intensivbetten an den Krankenhäusern bei uns frei. Das entspricht sieben Prozent aller Plätze.

Veröffentlicht: Montag, 11.01.2021 15:41

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