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Dabei gab es auch Verletzte - vier Personen klagten demnach über Augenreizungen und mussten ärztlich betreut werden.
Schließlich stellte sich heraus, dass es sich bei der Substanz um Flüssigkleber handelte. Zwei Kanister mit jeweils 20 Liter waren ausgelaufen. Die Feuerwehr war lange damit beschäftigt, den Kleber aufzunehmen. Sie war wegen des Alarmierungsstichworts mit rund 50 Einsatzkräften ausgerückt. Auch eine spezielle Gefahrstoffgruppe, der Gefahrgut- und der Alarmcontainer waren laut Feuerwehr im Einsatz. Die Polizei hatte den Bereich abgesperrt und die Ermittlungen aufgenommen. Unter anderem soll geklärt werden, ob es sich möglicherweise um eine Straftat handeln könnte.
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