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Zu wenig Einschulungsuntersuchungen im Kreis Euskirchen
© Radio Euskirchen / NJ
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Zu wenig Einschulungsuntersuchungen im Kreis Euskirchen

Kinder, die in die Schule kommen, werden zunächst untersucht. Das ist vorgeschrieben. Im Kreis Euskirchen kam diese Untersuchung in den vergangenen beiden Einschulungsjahren allerdings zu kurz. Nur rund 60 Prozent der Kinder wurden untersucht. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 24.06.2026 12:04

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Damit landet der Kreis Euskirchen bei der Schuleingangsuntersuchung auf dem letzten Platz in NRW. Die Gründe dafür hat die Kreisverwaltung im Gesundheitsausschuss dargelegt. Demnach konnte eine wichtige Stelle bisher nicht besetzt werden. Hinzu kamen Krankheitsausfälle und Probleme bei der Digitalisierung.


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Maßnahmen

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Für die kommende Einschulung wurden Maßnahmen ergriffen: Die Abläufe wurden optimiert und das Personal umgeschichtet. 

Die Kreisverwaltung geht davon aus, dass damit wieder alle Kinder untersucht werden können. Es wird betont, dass die Kinder, die die Untersuchung brauchten, sie auch bekommen hätten. Wenn Kinder in ihrer Entwicklung verzögert sind oder andere Auffälligkeiten zeigen, melden dies Kinderärzte oder Kitas dem Gesundheitsamt.

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