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Der Einsatz richtet sich gegen internationalen Drogenhandel und Zigarettenschmuggel. In Weilerswist war dabei auch ein Röntgengerät im Einsatz, mit dem die LKW durchleuchtet werden können, sagte Jens Ahland vom Kölner Zoll:
"Von diesen Röntgengeräten gibt es bundesweit nur drei Stück. Eines davon ist in Köln stationiert und rund um die Uhr im Einsatz. Wir fahren damit an die deutsch-polnische Grenze oder eben hier ins NRW-Grenzgebiet. Und wenn das Gerät mal bei uns ist, wollen wir es hier auch gut nutzen."
Insgesamt wurden 22 Lastwagen und drei Sprinter durchleuchtet und mit Spürhunden abgesucht. Es wurden aber weder Zigaretten noch Drogen gefunden.
Außerdem kontrollierten die Ermittler auch die Fahrerinnen und Fahrer, um Fälle von Schwarzarbeit oder illegaler Beschäftigung aufzudecken. Dabei habe sich bei zwei Fahrern der Verdacht auf Leistungsbetrug ergeben, hieß es vom Zoll. Ein weiterer Mann habe angegeben, weniger als den Mindestlohn zu verdienen.
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