
© (C) Pfizer / zecken.de
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Seit vielen Jahren beobachtet und zählt Brandt das Zeckenaufkommen im Kreis Eiskirchen und er sagt, dass dieses vermehrte und sehr frühe Erscheinen mit dem Klimawandel zu tun habe. Die Winter seien nicht mehr kalt genug, um die Zeckenpopulation nennenswert zu verringern. Damit verknüpft er die Empfehlung, sich auch jetzt Ende Februar bereits nach dem Besuch in der Natur auf Zecken abzusuchen.
Das Gesundheitsamt des Kreises gibt in dem Zusammenhang aber Entwarnung: Zwar könne die Krankheit Borreliose überall von Zecken übertragen werde, aber die viel schlimmere Infektion, FSME, sei bei uns kein Thema. Der Kreis Euskirchen gehöre auch 2024 nicht zu den FSME-Risikogebieten.
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