
© Foto: Daniel Dähling
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Zwei weitere Apotheken haben im vergangenen Jahr dichtgemacht, im Januar eine in Blankenheim und im September eine in Schleiden. Diese Tendenz zeigt sich auch im gesamten Gebiet der Apothekerkammer Nordrhein. Hauptgrund sei, dass viele Inhaber keinen Nachfolger finden. Dennoch war und ist die Versorgung mit Arzneimitteln jederzeit sichergestellt, betont der Verband. Und dass trotz der großen Belastungen durch Corona und die Jahrhundertflut im vergangenen Jahr. Durch das Hochwasser waren in der Region rund 50 Apotheken zerstört oder so stark beschädigt worden, dass sie tage- oder wochenlang nicht öffnen konnten. Schleiden und Euskirchen waren besonders hart getroffen.
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