
Am Donnerstagmorgen ist es dort wieder zu einer Rauchentwicklung gekommen. Der Gemeindebrandinspektor bestätigte auf Radio Euskirchen Nachfrage, dass sich im hinteren Teil des Hauses wohl ein Glutnest nochmal entfacht hat. In einer Seitenwand sei es nochmal zu einem Brand gekommen, bestätigte auch ein Sprecher der Polizei.
Die Feuerwehr ist mit einem Löschzug vor Ort. Die Einsatzkräfte müssten schauen, dass keine Glutnester mehr übrig bleiben.
Weil das Haus nach dem Feuer nicht mehr bewohnbar ist, seien durch die neue Rauchentwicklung keine Menschen in Gefahr, sagt die Feuerwehr.
Lötarbeiten hatten Feuer ausgelöst
Das Feuer in dem Haus war am Dienstagabend kurz vor 22 Uhr ausgebrochen. Nach Angaben der Polizei hat es keine Verletzten gegeben. Der Bewohner soll im Dachgeschoss gelötet haben. Dabei sei es zu einem Brand an einem Kunststoffteil gekommen, sagte ein Sprecher der Polizei. Das Feuer habe sich schnell vergrößert. Der 75-jährige Bewohner habe keine Chance mehr gehabt den Brand selber zu löschen.
Der Mann und sein Schwiegersohn hätten das Haus in der Eppengasse unverletzt verlassen können. Nach Angaben der Polizei sei das Haus größtenteils abgebrannt. Es sei wahrscheinlich nicht mehr bewohnbar.