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Weiter Sperrgebiet wegen Blauzungenkrankheit
© Radio Euskirchen
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Weiter Sperrgebiet wegen Blauzungenkrankheit

Rinderhalter aus dem Kreis Euskirchen kämpfen weiter mit erheblichen Kosten. Wegen weiterer Vorkommen der Blauzungenkrankheit gilt der Kreis Euskirchen noch weitere zwei Jahre als Sperrgebiet. Das hat der Kreis Euskirchen auf Radio Euskirchen Nachfrage bestätigt.

Rinderhalter, die beispielsweise Kälber für die Mast exportieren, müssen jedes Tier auf die Blauzungenkrankheit untersuchen lassen. Hintergrund ist ein weiterer Ausbruch der Blauzungenkrankheit rund um Trier. Der Kreis Euskirchen liegt im 150-Kilometer-Sperrgebiet rund um den betroffenen Betrieb. Das Sperrgebiet besteht inzwischen seit zwei Jahren.

Die Virus-Infektion ist für Menschen ungefährlich befällt aber Wiederkäuer wie Schafe, Rinder oder Ziegen, aber auch Rot- und Damwild. Wer solche Tiere hält muss dies beim Veterinäramt anzeigen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 14.01.2021 15:36

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