
Gemeinderat hat verschiedene Vorschläge für die Flutspenden gemacht
Die Gemeinde Weilerswist hat noch 34.343 Euro und 32 Cent an nicht aufgebrauchten Spendengeldern für Flutopfer zur Verfügung. Der Gemeinderat diskutiert derzeit, wie diese Mittel am besten verwendet werden können. Zu den möglichen Optionen gehört die Anschaffung von Pumpen und Notstromaggregaten, die im Notfall an Privathaushalte ausgeliehen werden könnten. Eine weitere Möglichkeit ist die gleichmäßige Aufteilung der Spendengelder unter den bisherigen Empfängern oder die Unterstützung bedürftiger Menschen, deren Anträge auf Soforthilfe nicht fristgerecht eingegangen sind. Noch ist keine endgültige Entscheidung getroffen. Nach einer gründlichen Prüfung der verschiedenen Varianten wird der Rat erneut über die Verwendung der rund 34.000 Euro abstimmen, wie eine Gemeindesprecherin mitteilte.