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Weiberdonnerstag: Polizei ist zufrieden
© Bundespolizei | Symbolbild
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Weiberdonnerstag: Polizei ist zufrieden

Die Polizei blickt auf eine überwiegend friedliche Weiberfastnacht zurück. Sowohl in Köln als auch im Kreis Euskirchen blieb es größtenteils ruhig, so eine erste vorläufige Bilanz. Die meisten Einsätze betrafen kleinere Streitigkeiten, oft ausgelöst durch Alkohol.

Veröffentlicht: Freitag, 13.02.2026 05:56

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19 Einsätze im Kreis Euskirchen

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Insgesamt 19 Mal musste die Polizei im Kreis Euskirchen über Weiberfastnacht ausrücken. Dabei handelte es sich überwiegend um kleinere Streitigkeiten. In Schleiden-Gemünd gerieten gestern Nachmittag zwei Frauen in Streit. Dabei handelte es sich um eine Kellnerin und eine Kundin. Ersten Informationen zufolge hat die 49-jährige Besucherin die Kellnerin beleidigt und mit Getränkeresten überschüttet. Daraufhin soll die Kellnerin der Frau ein mit Gläsern beladenes Tablett an den Hinterkopf geworfen haben. Die Frau wurde dabei verletzt und in eine Klinik gebracht. Gegen die Kellnerin wurde Anzeige erstattet. Außerdem gab es wieder mehrere Vorfälle wegen Alkohol am Steuer – die Polizei weist deswegen noch einmal darauf hin, dass dies strafrechtliche Konsequenzen hat. 

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Diebstähle und Belästigungen in Köln

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In Köln wurde einer Frau das Handy entwendet und sie wurde mit einer Machete bedroht. Außerdem laufen Ermittlungen wegen mehrerer sexueller Belästigungen und einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Zülpicher Viertel. Zwölf Personen wurden in Köln bis zum Abend in Gewahrsam genommen. Ein Polizeibeamter wurde verletzt, als er einen Streit schlichten wollte und einen Kopfstoß ins Gesicht bekam.

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