
© Der Anstieg in der Erft. Quelle: Erftverband
© Der Anstieg in der Erft. Quelle: Erftverband
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Teil des Plans sind 35 Projekte zum Hochwasserschutz. Diese umfassen ein Gesamtvolumen von mehr als 60 Millionen Euro. Ein Großteil der Kosten wird dabei vom Land gefördert. Ziel ist es, Hochwasserschäden in Zukunft zu minimieren. Hierfür werden die Wasserverbände in unserem Gebiet miteinander kooperieren. Geplant sind Auffangbecken, Schutzwälle und ein besonderer Hochwasserinformationsdienst. Dieser soll mithilfe künstlicher Intelligenz ein mögliches Hochwasser besser und früher erkennen und somit eine frühere Warnung der Bevölkerung ermöglichen. Der Wasserverband rechnet damit, dass es mindestens noch zwei Jahre dauern wird, alle Flutschäden zu beseitigen.
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