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Wasser in Talsperren wird untersucht
© Foto: Daniel Dähling
Urfttalsperre
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Wasser in Talsperren wird untersucht

Der Wasserverband Eifel-Rur lässt das Wasser in zwei Talsperren in der Eifel auf mögliche Rückstände prüfen. Die Proben aus der Rurtal- und der Urfttalsperre würden auf Spuren von Benzin, Heizöl und Metallen untersucht, sagte ein Sprecher des Verbands. Ergebnisse lägen noch nicht vor.

Veröffentlicht: Freitag, 30.07.2021 08:52

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Im Einzugsbereich der Flüsse, die die beiden Talsperren speisen, seien während des Hochwassers Heizöltanks sowie Tankstellen unter Wasser gestanden. Auch sei Treibgut in den Talsperren. Der Verband habe Boote gemietet, um Baumstämme, Äste und angeschwemmten Müll aus dem Wasser zu fischen. Zunächst seien die Boote auf dem Obersee und auf der Urfttalsperre unterwegs. Danach sei der Rursee an der Reihe.

Mittlerweile ist auf dem Rursee auch wieder Wassersport möglich. Der Wasserverband Eifel-Rur hat die Warnung zum Befahren des Rursees mit Wassersportfahrzeugen wieder aufgehoben. Das Treibgut, das durch das Hochwasser in die Talsperre gelangt ist, hat sich größtenteils in den Uferböschungen abgelagert.

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