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Waldbrandlage in der Eifel: Es wird aufgeatmet
© LG Nöthen/Haas-Genz
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Waldbrandlage in der Eifel: Es wird aufgeatmet

Die letzten Einsatzkräfte ziehen sich aus dem Brandgebiet im Hürtgenwald zurück.Nach sieben Tagen sei der Waldbrand gelöscht, sagte der Bürgermeister am Donnerstag (20.08.). Auch beim Flächenbrand im Hohen Venn gibt es auf deutscher Seite in Monschau Erleichterunng.

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Einsatz in Monschau beendet

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Die Lage beim großen Flächenbrand im Hohen Venn hat sich weiter entspannt. Auf deutscher Seite ist der Einsatz rund um Monschau beendet. Das hat die Stadt Monschau am Donnerstagabend (20.08.) mitgeteilt. Demnach werden die letzten 95 Einsatzkräfte von Technischem Hilfswerk und Feuerwehr von deutscher Seite abgezogen.

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Belgien: Einsatz dauert an

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Auf belgischer Seite gibt es dagegen weiterhin noch keine vollständige Entwarnung. Nach dem Lagebericht des Gouverneurs der Provinz Lüttich ist die Entwicklung aber positiv. Demnach sei man auf dem Weg zur endgültigen Eindämmung des Feuers. Seit einer Woche (14.08.) kämpft die Feuerwehr in Belgien gegen den riesigen Brand im Hochmoor. Experten gehen davon aus, dass es noch Wochen dauern wird, bis der Brand vollständig gelöscht ist.

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Hürtgenwald erleichtert

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Der Waldbrand im Hürtgenwald ist gelöscht- Der Bürgermeister zeigte sich erleichtert und dankbar, dass weder Menschen noch Häuser zu Schaden gekommen sind. Der Wald bleibt aber weiter gesperrt. Grund dafür sind viele Bäume, die durch das Feuer geschwächt wurden und nun als instabil gelten. Dadurch besteht weiterhin Gefahr, wenn Bäume umstürzen. Der Brand im Hürtgenwald gilt als der größte Waldbrand in der Geschichte von Nordrhein-Westfalen.

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