
© Susanne Edl
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Der Stadtrat hatte die Verwaltung beauftragt, den Nutzen einer solchen Steuer zu prüfen. Die Ergebnisse wurden dem Rat vorgelegt – und sie sind ernüchternd: Die Verwaltung empfiehlt, aktuell auf eine Bettensteuer zu verzichten. Im besten Fall würden bis zu 40.000 Euro eingenommen werden. Die Hälfte davon würde jedoch für Verwaltungskosten, also Personalkosten, wieder draufgehen. Deshalb hat der Rat zugestimmt, erst einmal keine Bettensteuer einzuführen. Vom Tisch ist das Thema trotzdem nicht: Die Verwaltung will es weiter im Blick behalten.
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