
Grund dafür sind zusätzliche Reperaturmaßnahmen. Denn bei der Sanierung der Fahrbahn sind die Arbeiter auf Schäden im Untergrund gestoßen. Und bevor die nicht behoben sind, kann nicht mit dem eigentlichen Straßenbau gestartet werden, sagt ein Sprecher von Straßen.NRW.
Demnach sollen die Untergrundarbeiten und damit auch die Vollsperrung noch bis zum 23. September gehen. Die Restarbeiten seien dann bei einer halbseitigen Sperrung möglich. Ab dem 23. September wird also noch eine Baustellenampel den Verkehr regeln.
Sperrung schon mehrmals verlängert
Die Sanierung der B258 ist bereits im Oktober 2023 gestartet. Nach einer Winterpause ging es dann im Frühjahr weiter. Der viele Regen im Frühjahr hat zu einer ersten Verzögerungen geführt. Denn der Boden war aufgeweicht. Ursprünglich hatte die Straßensanierung Ende Juni bereits fertig werden sollen.
Beim Abtragen der alten Fahrbahn hatten die Arbeiter außerdem einen Fund gemacht, der sie nicht begeistert hat. Der Untergrund sei auch weicher als gedacht, sagte der Sprecher von Straßen.NRW damals. Deshalb mussten sie den Boden austauschen und verdichten. Statt Ende Juni wurde es dann Anfang August, später hieß es Anfang September. Jetzt soll am 23. September der Verkehr wieder rollen können.
Bis dahin führt die offizielle Umleitung zwischen Blankenheim und Ahrhütte über die B51 und die L115.