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Viele Menschen mit langem Weg zur Arbeit
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Der Pendlerverkehr soll so gut es geht nicht weiter belastet werden. Das hofft Straßen.NRW zu erreichen.
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Viele Menschen mit langem Weg zur Arbeit

Knapp 40.000 Menschen sind im vergangenen Jahr vom Kreis Euskirchen für die Arbeit in andere Kreise oder Städte in der Region gependelt. Das zeigen die aktuellen Zahlen der Landesstatistiker.

Bei uns im Kreis Euskirchen gab es im vergangenen Jahr demnach mehr Aus- als Einpendler. Zum Job in den Kreis Euskirchen sind rund 19.600 Menschen gependelt. Die meisten davon haben eine Arbeitsstelle in der Stadt Euskirchen oder Mechernich. Die meisten Auspendler wohnen in Euskirchen und fahren vor allem nach Köln zur Arbeit – das sind über 3.000 Menschen. Oder auch nach Bonn, da sind es rund 2.100.

Je ländlicher der Wohnort umso häufiger greifen Arbeitspendler auf das eigene Auto zurück. Das belegen neue Zahlen der Landesstatistiker. Bei uns im Kreis Euskirchen ist die Zahl der Autofahrer besonders hoch. Fast 83 Prozent der Pendler fahren selbst oder als Beifahrer täglich zur Arbeit. In Köln, Bonn oder Aachen ist es im Schnitt nur etwa die Hälfte der Pendler. Knapp zehn Prozent fahren mit Motorrad, Roller oder Fahrrad zur Arbeit beziehungsweise gehen zu Fuß. Noch weniger setzen beim Arbeitsweg auf Bus und Bahn.


Veröffentlicht: Mittwoch, 21.10.2020 05:55

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