
© Gemeinde Kall / Alice Gempfer
© Gemeinde Kall / Alice Gempfer
Im Astloch findet der Kaller Bauhofleiter André Kaudel die traurigen Beweise: Diese Buche ist von der Brandkrustenkrankheit befallen und verfault von innen.
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Durch lange Trockenphasen werden die Bäumen außerdem geschwächt, sodass sie leichter krank werden. Bäume an Kindergärten, Spielplätzen und Schulen sind besonders im Blick. Sie werden von der Gemeinde Kall mindestens einmal im Jahr kontrolliert. Der Bauhof fällt Bäume nach eigenen Angaben nur, wenn sie eine Gefahr darstellen und andere Maßnahmen nicht ausreichen. Auch externe Firmen helfen dabei.
Seit 2018 hat sich ihr Einsatz für Fällarbeiten nach Angaben der Gemeinde ungefähr verdoppelt. Die jährlichen Kosten liegen inzwischen bei rund 20.000 Euro. Gleichzeitig werden in Kall aber auch Bäume gepflanzt. Und dann Arten, die mit den veränderten Bedingungen besser zurechtkommen. Dazu gehört insbesondere der Feldahorn.
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