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Verwaltungsgericht entscheidet Blankenheimer Pony-Streit
© Pixabay (Symbolbild)
Pferd Pony
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Verwaltungsgericht entscheidet Blankenheimer Pony-Streit

Ein in Blankenheim entlaufenes Pony hat das Aachener Verwaltungsgericht beschäftigt. Der Eigentümer des Ponys war mit einem Gebührenbescheid nicht einverstanden. Das Verwaltungsgericht Aachen hat jetzt allerdings der Gemeinde recht gegeben.

Veröffentlicht: Mittwoch, 22.12.2021 05:46

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Streitgegenstand waren 750 Euro – Gebühren in dieser Höhe hatte die Gemeinde Blankenheim für die Aufbewahrung des Ponys verlangt. Im Dezember 2019 war das Pony mit dem Namen "Maiti" von seiner Koppel an der B 51 ausgebrochen, Richtung Nürburgring gelaufen und dann als Fund-Tier in Verwahrung genommen worden. Nach zwei Monaten bekam der Eigentümer sein Pony zurück. Das hat so lange gedauert, weil der Mann erst nicht ausreichend nachweisen konnte, dass er wirklich der Eigentümer von Maiti ist. Danach fehlte der Gemeinde eine sichere Einzäunung der Weide, weil das Pony auch früher schon mal ausgebrochen war. Der Kläger hatte das nicht eingesehen und zunächst nur 200 Euro bezahlt. Das Gericht hat entschieden, dass er nun auch die restlichen 550 Euro bezahlen muss.

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