
Verfolgungsjagd mit Euskirchener bei Tempo 200
Die Polizei hat einen Raser aus Euskirchen mehr als 100 Kilometer über mehrere Autobahnen verfolgt. Nach der Verfolgungsjagd ist der Mann in eine psychiatrische Klinik gekommen. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilt, scheint der Euskirchener geistig verwirrt zu sein.
Er war teilweise bei Tempo 200 durch das Ruhrgebiet gerast. Unter anderem über die Autobahn bei Dortmund, Bottrop und Oberhausen. Erst mit einer Sperre mit Nägeln konnte die Polizei aus Mülheim an der Ruhr den Euskirchener stoppen.
Es hat bei der Verfolgungsjagd auch drei leicht verletzte Polizisten gegeben. Auch der Euskirchener verletzte sich leicht. Von Dienstag auf Mittwochnacht lief dann die Festnahme, sagt die Polizei. Der Mann sei gefährlich über die Straßen gerast und rammte Streifenwagen. Er war anderen Autofahrer zuerst in Bielefeld aufgefallen, weil er in Schlangenlinien fuhr.
Veröffentlicht: Mittwoch, 27.11.2019 16:49