
© Daniel Dähling
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Doch die vorhandenen Möglichkeiten würden kaum genutzt, kritisiert der Verband. Er verweist auf die entsprechenden Gesetze und Verordnungen. Durch die industrielle Nutzung in den vergangenen Jahrhunderten seien in der Nordeifel teils noch Wehranlagen vorhanden und nutzbar, sagt Hubert Verbeek vom Landesverband Erneuerbare Energien im Radio Euskirchen Interview:
"Man brauch sich nur noch einmal vergegenwärtigen, dass sämtliche vorindustrielle Produktion, die seinerzeit in der Nordeifel vorhanden war, fast ausschließlich auf der Wasserkraft beruht hat. Ich denke da vor allem an die Eisenindustrie, Metallverhüttung oder Sägewerken."
Nutzen aus der Wasserkraft zieht bisher vor allem der Wasserverband Eifel Rur. Alle seine Talsperren verfügen über Wasserkraftwerke, mit denen Strom produziert wird. So unter anderem die Rurtalsperre, Urfttalsperre und Oleftalsperre.
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