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Urteil nach wilder Verfolgungsfahrt in der Eifel
© Stadt Schleiden / Kerstin Wielspütz
Amtsgericht Schleiden
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Urteil nach wilder Verfolgungsfahrt in der Eifel

Am Amtsgericht in Schleiden hat es den Prozess um eine Verfolgungsfahrt vor sieben Monaten rund um Kall und Mechernich gegeben. Der Angeklagte wurde zu einer Freiheitsstrafe von 10 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 17.04.2025 14:09

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Dem Mechernicher wurde unter anderem gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorgeworfen. Anfang September 2024 war der 34-Jährige auf einer Landstraße bei Kall in eine Verkehrskontrolle geraten und geflüchtet.

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Flucht mit hohem Tempo über Straßen und Feldwege

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Bei der Verfolgungsfahrt mit der Polizei soll er eine Frau mit Kinderwagen gefährdet haben. Im damaligen Polizeibericht stand, dass er versuchte, sich grob verkehrswidrig und rücksichtslos der Kontrolle zu entziehen. Letztendlich konnte er flüchten, wurde aber von den Polizisten erkannt. Laut Anklage soll sein Auto nicht versichert gewesen sein und falsche Kennzeichen gehabt haben.

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