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Urteil nach Messerattacke in Bad Münstereifel
© Bundespolizei | Symbolbild
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Urteil nach Messerattacke in Bad Münstereifel

Im Fall eines brutalen Angriffs auf seine Ex-Freundin hat das Landgericht Bonn ein Urteil gegen einen jungen Mann gefällt. Er muss für mehrere Jahre ins Gefängnis, nachdem er die Frau mit einem Messer angegriffen hatte. Vom Vorwurf des versuchten Mordes ist das Gericht aber abgerückt.

Veröffentlicht: Dienstag, 11.02.2025 05:21

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Mann muss viereinhalb Jahre ins Gefängnis

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In Bad Münstereifel wurde ein 23-jähriger Mann zu einer Haftstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt, nachdem er seine Ex-Freundin mit einem Messer attackiert und schwer verletzt hatte. Das Landgericht Bonn fällte das Urteil am Montag (10. Februar). Ursprünglich war der Mann auch wegen versuchten Mordes angeklagt, doch das Gericht sah dies anders.

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Frau konnte sich zu einer Nachbarin retten

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Der Vorfall ereignete sich im April des vergangenen Jahres. Der Mann hatte die 19-Jährige in ihrer Wohnung in Bad Münstereifel auf ihrem Bett fixiert und mit einem Messer an ihrem Hals entlang geschnitten. Laut Gerichtsurteil trat der 23-Jährige jedoch "strafbefreiend vom versuchten Mord zurück", da er die Attacke nicht fortsetzte. Die junge Frau konnte sich befreien und nach weiteren Angriffen zu einer Nachbarin flüchten. Zwei Wochen vor der Tat hatte sie sich von dem Mann getrennt.

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