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Unfallflucht in Mechernich: Kühlwasser verrät Fahrerin
© Polizei NRW | Symbolbild
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Unfallflucht in Mechernich: Kühlwasser verrät Fahrerin

In Mechernich-Firmenich versuchte eine Frau nach einem Unfall offenbar unbemerkt zu entkommen. Doch eine verräterische Spur führte die Polizei direkt zu ihr.

Veröffentlicht: Montag, 27.01.2025 05:44

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Polizei folgt ausgelaufenem Kühlwasser

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Am Freitagabend (24. Januar) ereignete sich in Mechernich-Firmenich ein ungewöhnlicher Fall von Unfallflucht. Eine 53-jährige Frau versuchte laut Polizei, sich nach einem Zusammenstoß mit einem geparkten Anhänger unbemerkt vom Unfallort zu entfernen. Doch das scheiterte an einer verräterischen Spur: Ausgelaufenes Kühlwasser führte die Polizei direkt zu ihrem Fahrzeug.

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Atemalkoholtest ergab 2,7 Promille

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Ein aufmerksamer Anwohner beobachtete nach einem lauten Knall, wie das Auto der Frau hinter einem Anhänger zurücksetzte und davonfuhr. Der Besitzer des Anhängers bemerkte ebenfalls das beschädigte Fahrzeug mit einem kaputten Vorderreifen. Kurz darauf wurde er von einem Bekannten auf den Schaden an seinem Anhänger hingewiesen. Die Polizei folgte der Kühlwasser-Spur, die vom Unfallort zu einem in der Nähe geparkten Auto mit einem defekten Vorderreifen führte. Bei der Befragung verstrickte sich die Autobesitzerin in Widersprüche, heißt es von der Polizei. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,7 Promille. Die Frau muss sich nun auf mehrere Anzeigen einstellen. Ihren Führerschein musste sie abgeben.

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