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Umweltschecks im Kreis Euskirchen kaum gefragt
© Susanne Edl
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Umweltschecks im Kreis Euskirchen kaum gefragt

Wer sich für den Schutz von bedrohten Tieren engagieren will, bekommt dafür Geld vom Land NRW. Die Bilanz für 2024 zeigt: Im Kreis Euskirchen ist diese Förderung nur kaum gefragt.

Veröffentlicht: Montag, 03.02.2025 10:19

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So ein Umweltscheck des Landes ist bisher nur einmal in den Kreis Euskirchen gegangen. Und zwar an eine Privatinitiative aus Hellenthal. Mit den 2.000 Euro werden Geräte angeschafft, für die Pflege von verletzten, hilflosen oder kranken Fledermäusen.

Insgesamt wurden 144 Anträge von Privatleuten oder Vereinen seit November in NRW bewilligt. Auch bei diesen Anträgen geht es um den Schutz von Igeln oder Fledermäusen, um Gartenprojekte oder das Anlegen einer Streuobstwiese. Für dieses Jahr werden weitere bis zu 1.000 Umweltschecks über jeweils 2.000 Euro zur Verfügung gestellt, hat das Ministerium mitgeteilt. Auch Veranstaltungen und Mitmachaktionen werden gefördert, etwa auf Schulhöfen.

Anträge können ab dem 3. Februar von Privatpersonen sowie von Vereinen und Stiftungen beim NRW-Umweltministerium eingereicht werden.

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