
Für einen Durchschnittshaushalt in Euskirchen wären das laut Berechnungen des Verbands rund 2,50 Euro mehr pro Monat. Die Verbrauchsgebühr steigt, die Grundgebühr bleibt. Das alles liegt laut Wasserversorgungsverband an der Steigerung für Energiekosten und der Entwicklung der tariflichen Löhne.
Der Wasserversorger tut aber auch etwas fürs Geld, sagt er, denn wegen der zunehmend trockenen Sommer werden auch immer wieder Investitionen fällig. So hat der Verband einen neuen Hochbehälter in Arloff gebaut und einen neuen Brunnen, außerdem nehme man nahezu täglich Proben an den Messtellen, um die Wasserqualität zu kontrollieren. Laut Verband ist es die erste Preisanpassung seit 14 Jahren – und regional sei man immer noch einer der günstigsten Anbieter.