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Trickbetrug über TikTok-Anfrage
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Trickbetrug über TikTok-Anfrage

Die Plattform TikTok ist vor allem bei jungen Leuten sehr beliebt, dort sind aber auch ältere Nutzer unterwegs. Das nützen Betrüger aus. Eine 68-jährige Frau aus Mechernich wurde über die Social-Media-Plattform um mehrere Tausend Euro betrogen.

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Wie die Polizei berichtet, hatte ein Unbekannter die 68-Jährige kontaktiert und eine angebliche Notsituation vorgetäuscht. Um diese abzuwenden, sollte die Frau ihm mehrfach Geld überweisen. Das tat sie dann auch – und zwar insgesamt mehr als 10.000 Euro.

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Polizei ermittelt wegen Betrugs

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Die Polizei ermittelt jetzt wegen Betrugs und warnt nochmal davor, Geld bei solchen Forderungen über soziale Netzwerke zu zahlen.

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Verhaltenstipps der Polizei

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  • Die Polizei warnt vor Betrugsmaschen über soziale Netzwerke. Täter nutzen gezielt das Vertrauen ihrer Opfer aus oder täuschen Notlagen vor, um sie zu Geldüberweisungen zu bewegen.
  • Seien Sie vorsichtig bei Geldforderungen im Internet. Überweisen Sie kein Geld an Personen, deren Identität Sie nicht zweifelsfrei überprüft haben.
  • Prüfen Sie angebliche Notlagen kritisch. Lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen und hinterfragen Sie Geldforderungen, auch wenn diese glaubwürdig oder dringend erscheinen.
  • Überprüfen Sie die Identität Ihres Kontakts. Nutzen Sie dafür einen unabhängigen Kommunikationsweg und verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf Angaben oder Nachrichten des jeweiligen Social-Media-Profils.
  • Sprechen Sie mit Vertrauenspersonen. Holen Sie vor größeren Überweisungen eine zweite Meinung ein.
  • Sichern Sie Beweise. Bewahren Sie Chatverläufe, Profilnamen, Nachrichten und Überweisungsbelege auf, wenn Sie einen Betrug vermuten.
  • Handeln Sie schnell im Schadensfall. Kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank und versuchen Sie, die Überweisung gegebenenfalls stoppen oder zurückrufen zu lassen. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
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