
© Pixabay / Symbolbild
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Genauer gesagt, bildeten etwa 100 Fahrzeuge einen riesigen Konvoi. Dazu gehörten Dutzende Polizeifahrzeuge, die als Vorhut oder Nachhut den Schwerlasttransporter mit der brisanten Fracht begleiteten. Auch hinter den Leitplanken waren Beamte im Einsatz, um Zugangswege zu bewachen. Es war gestern bei weitem nicht die letzte dieser Fahrten: Ein Atommüll-Behälter wurde verlagert, 151 weitere sollen folgen. Vor dem Start des Konvois wurde unter anderem in Jülich demonstriert, auch vom BUND, der die Transporte gerichtlich stoppen wollte.
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