
Besonders häufig sind sie auf abgeernteten Feldern und in der Zülpicher Börde zu sehen. Hier machen sie Rast und suchen nach Nahrung. Doch auch wenn die Tiere aktuell auf dem Weg in den Süden sind, macht ihnen die Hitze zu schaffen – insbesondere den Jungvögeln. Darauf weist der NABU Euskirchen hin.
Tiere nicht berühren!
Wer einen kranken oder verletzten Storch sieht, sollte das Ganze mit Fotos und einem GPS-Standort dokumentieren und die Notfall-Hotline für verletzte Tiere anrufen. Ein Kreissprecher betont, wie wichtig es ist, Abstand von den Tieren zu halten und sie keinesfalls zu berühren. Zum einen können die Tiere euch mit ihrem Schnabel verletzen, zum anderen könnten sie die Vogelgrippe übertragen.
Kontaktdaten Notfall-Hotline
Wildtierhilfe Nordeifel: 06557 / 900 98 79 Ist sie nicht erreichbar, kann man das Meldeformular auf der Website der Wildtierhilfe nutzen.
Tote Zug- oder Wasservögel sind dem Veterinäramt unter 02251 / 15-250 oder veterinaeramt@kreis-euskirchen.de zu melden; dabei Fundort und Vogelart angeben.