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Die Führungen sollen nach der Flut den Menschen auch Mut machen. Denn schon früher habe die Stadt große Herausforderungen gemeistert, heißt es von der Stadt.
Für Museumspädagogin Petra Goerge hat Euskirchen im vergangenen Jahr gleich zweifach gelitten: Durch die Corona-Pandemie und die Flut, das sei eine besonders schwierige Situation. Wenn sie erreichen könnte, dass Menschen an den Stadtführungen teilnehmen, sei schon viel gewonnen. Dadurch könnten die Menschen auch einen neuen Blick auf die Stadt bekommen.
Die Führungen finden samstags statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie kosten fünf Euro pro Person, das Geld wird vor Ort erhoben. Start am Samstag (05.03.) ist um 14 Uhr vor der Pfarrkirche St. Martin in der Kirchstraße.
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