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Stadt Euskirchen reagiert auf Hitze-Check
© Susanne Edl
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Stadt Euskirchen reagiert auf Hitze-Check

Schlusslicht in ganz NRW: Das ist eine bittere Note, die die Stadt Euskirchen vergangene Woche von der Deutschen Umwelthilfe bekommen hat: Euskirchen ist beim Hitze-Check klar durchgefallen. Jetzt reagiert die Stadt darauf - und versteht die Bewertung nicht so ganz.

Veröffentlicht: Freitag, 19.06.2026 04:26

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Bürgermeister Sacha Reichelt kann die Bewertung nicht so wirklich nachvollziehen. Die Umwelthilfe kritisiert unter anderem, dass es in Euskirchen zu wenig Schatten und zu viele versiegelte Flächen gibt - genau das sei man aber in der Vergangenheit bereits angegangen, zum Beispiel beim Klostergarten. Reichelts Vermutung ist unter anderem, dass die Umwelthilfe nicht mit aktuellen Daten arbeitet, zum Beispiel also auf veraltete Google Earth Bilder zurückgreift.


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Schon einige Maßnahmen gegen Hitze umgesetzt

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Es wurden in den letzten Jahren auch schon andere Maßnahmen gegen Hitze umgesetzt: So gibt es seit der Neugestaltung der Fußgängerzone einen Trinkwasserbrunnen in der Kernstadt, es wurden zusammen mit der Bevölkerung einige neue Bäume gepflanzt und Schottergärten seien nicht mehr erwünscht. Und wer im Hochsommer kühle Orte in Euskirchen sucht, der kann sich auch online informieren, sagt Reichelt. Hier hat die Stadt seit mehreren Jahren die Kühle-Orte-Karte. Von daher brauche sich Euskirchen nicht zu verstecken. Aber die diesjährige Studie nehme er als Anlass, weiter an dem Thema zu arbeiten.

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