
© Susanne Edl
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Der ADAC rät Eltern: Lieber einen kleinen Umweg nehmen, wenn der Weg dafür sicherer ist und schwierige Kreuzungen vermieden werden. Wenn möglich, sollten Kinder zu Fuß, gemeinsam mit anderen oder mit Bus und Bahn zur Schule kommen.
Passiv auf der Rückbank des Autos lernen Kinder nicht, gefährliche Situationen auf der Straße zu erkennen, sagt ein ADAC-Sprecher. Elterntaxis direkt vor der Schule können dagegen selbst für gefährliche Situationen sorgen.
Auch die Kreispolizei appelliert daher aktuell an alle Autofahrer, an Schulen noch aufmerksamer unterwegs zu sein. Außerdem rät die Behörde auch, helle oder reflektierende Kleidung und Accessoires zu tragen, damit die Kinder besonders in der dunkleren Jahreszeit erkannt werden.
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