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Wie die Gemeinde Kall mitteilt, steht ein zwölfköpfiges Notfallseelsorge-Team im Kloster Steinfeld bereit. Die Fachkräfte wollen dafür sorgen, dass aus den Erlebnissen der Flutnacht keine Psychotraumata werden, erklärt der Einsatzleiter. So gebe es Menschen, die das Rauschen des Flusses nicht aus dem Kopf bekommen oder den speziellen Geruch, den Schlamm, Öl und die überlaufende Kanalisation verursacht haben. Das Kriseninterventionsteam im Kloster Steinfeld steht nach Angaben der Gemeinde Kall auch Menschen aus dem Umland zur Verfügung. Auch die Stadt Schleiden bringt so ein Angebot an den Start. Es wird voraussichtlich für sechs Monate eingerichtet.
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