
© Radio Euskirchen
© Radio Euskirchen
Symbolbild
Anzeige
Stolpersteine für Menschen, die in der NS-Zeit ermordet wurden, gibt es in Bad Münstereifel schon länger. Vier neue Steine kommen am 28. September in der Heisterbacher Straße dazu – darunter einer für Ferdinand Müller, Mitgründer der SPD-Ortsgruppe und späteren Bürgermeister von Münstereifel. Außerdem werden an dem Tag zwei Stolpersteine in der Werther Straße wieder eingesetzt, die nach der Flut und späteren Bauarbeiten zwischenzeitlich entfernt werden mussten.
Die Steine werden am Montag um 14:30 Uhr an der Werther Straße 36 verlegt, um 15 Uhr dann an der Heisterbacher Straße 3.
Anzeige