Schwerpunkteinsatz im deutsch-belgischen Grenzgebiet

Die Bundespolizei hat nach Schwerpunktkontrollen im deutsch-belgischen Grenzraum in der Eifel eine erste Bilanz gezogen. Kontrolliert wurde im Kreis Euskirchen und im Großraum Monschau. Von Dienstag bis Freitag waren täglich rund 80 Einsatzkräfte beteiligt. Über 1.250 Menschen und 550 Fahrzeuge wurden kontrolliert.

Bekämpft werden sollten unter anderem die organisierte Schleuserkriminalität und illegale Einreise. Die Bundespolizei in Aachen wollte den Fahndungsdruck erhöhen. Das sei auch gelungen, so das erste Fazit der Einsatzleitung. Zwei Haftbefehle konnten vollstreckt werden. Ein Temposünder wurde am Losheimer Graben nach kurzer Zeit gestoppt. Er war vor der Kontrolle geflüchtet, weil ihm sein Führerschein entzogen worden war. Auch auf dem Rastplatz Engelgau auf der A1 wurde ein Autofahrer gestoppt, der keinen Führerschein mehr hatte.

Bei den Kontrollen arbeiteten die Bundespolizei, die Polizei aus dem Kreis Euskirchen und Belgien, sowie der Zoll zusammen. Der Großeinsatz wird nun von der Bundespolizei in Aachen weiter ausgewertet.

© Bundespolizei

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