
© Möller PR
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Der Haupteingang von Schoeller in Hellenthal
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Dazu hat Schoeller zwei Kooperationen mit Vertriebspartnern aus China und Korea geschlossen. Davon erhofft sich das Unternehmen nach eigenen Angaben einen besseren Zugang zu wichtigen Märkten und Partnern. Denn der sei entscheidend, um eine führende Rolle im internationalen Kraftwerksgeschäft einzunehmen. Ansonsten hätte Schoeller eigentlich schon ideale Voraussetzungen für die Branche – unter anderem durch die Qualität der hergestellten Edelstahlrohre und die starke Marke „Made in Germany“.
Ein erstes Fazit der Kooperation fällt bei Schoeller auch positiv aus: so wurden bereits Projekte im Millionenbereich angeboten, heißt es vom Unternehmen.
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