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Schleidener soll sein Haus angezündet haben
© Symbolbild
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Schleidener soll sein Haus angezündet haben

Ein halbes Jahr ist es jetzt her, dass in einem Schleidener Ortsteil ein Haus gebrannt hat. Kurz nach dem Brand hatte die Polizei da Ermittlungen gegen den Bewohner aufgenommen – wegen Brandstiftung. Jetzt steht der Bewohner vor Gericht - wegen schwerer Brandstiftung.

Veröffentlicht: Donnerstag, 05.10.2023 04:46

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In der Anklage heißt es, dass er die Gasleitungen in seinem Zuhause manipuliert habe. Der Brand im März hatte der Feuerwehr einige Schwierigkeiten bereitet. Zum einen durch das Gas, denn der Haupthahn ließ sich nicht so einfach abstellen. Deshalb kam auch ein Bagger, um die Leitungen freizulegen. Zum anderen hatte die Polizei damals auch berichtet, dass es Probleme mit dem Löschwasser gab, da mussten die Schläuche nochmal neu verlegt werden. Dadurch konnte das Feuer auch auf den Dachstuhl übergreifen. 300.000 Euro Schaden seien so entstanden, sagte eine Gerichtssprecherin.

Anfang November soll es in dem Fall ein Urteil geben.

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