
© Susanne Edl
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Als die Einsatzkräfte eintrafen, lag der Bug des Schiffes schon tief im Rhein, mehrere Räume unter Deck standen schon zweieinhalb Meter unter Wasser.
Der Kapitän hatte den Frachter absichtlich auf eine Sandbank gefahren, weil er die Fahrrinne des Rheins nicht blockieren wollte. Um dem Schiff weiteren Auftrieb zu geben, wurden rund 500 Tonnen des geladenen Sands von einem Baggerschiff entladen.
In den nächsten Tagen soll das Schiff geborgen werden. Verletzt wurde durch das Leck niemand, wie das Loch am Schiff entstanden ist, ist aber noch unklar.
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