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Schadstoffe durch Gaswerk von 1860
© Stadtarchiv Euskirchen
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Schadstoffe durch Gaswerk von 1860

Auf der Fläche neben dem Rathausneubau in Euskirchen ist ein Teil des Bodens mit giftigen Schadstoffen belastet. Es sind Altlasten des Gaswerks, das dort von 1860 bis zum Zweiten Weltkrieg Gas produzierte. Jetzt hat es den ersten Spatenstich für die Sanierung gegeben.

Veröffentlicht: Freitag, 27.06.2025 13:50

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Bei der Gasproduktion fielen damals giftige Schlacken an, die bis heute dort im Boden liegen. Das Gelände am Anfang der Roizheimer Straße ist Teil des geplanten neuen "Stadtquartiers Euskirchen City-Süd". Vor eine Bebauung muss aber das Gift aus dem Boden. Bis Ende 2026 wird die betroffene Fläche wie bei einem Tagebau in Schichten bis zu neun Metern Tiefe abgetragen und der Boden entsorgt. Etwa 1900 LKW-Fuhren werden geplant. Das Grundwasser wird während der Sanierungsphase abgesenkt. Die Sanierung soll rund vier Millionen Euro kosten.

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1900 LKW-Fuhren

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Schadstoffe durch Gaswerk von 1860
© Jeub/Radio Euskirchen
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Die Planungen des Stadtquartier City-Süd beinhalten neben dem schon in Bau befindlichen Rathaus Geschäftshäuser, der Nachfolgebau des City-Forum, ein Parkhaus, Spielplätze und Wohnungen.

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