
Wie der Landesbetrieb mitteilt, werde bis Anfang September der Verkehr mithilfe einer Baustellenampel an der Baustelle vorbeigeführt. Gesperrt wird die Strecke nicht, aber zu Stoßzeiten kann es dort zu Staus kommen.
Im ersten Bauabschnitt wird die südliche Hälfte der 160 Meter langen Brücke saniert. Heißt: Die Fahrbahndecke, Geländer und auch die Schutzplanken werden grunderneuert. Damit die Brücke dem Verkehr auch in Zukunft sicher standhält, werden außerdem am Überbau der Talbrücke zusätzliche Verstärkungen angebracht.
In einem zweiten Abschnitt wird dann der Rest, also die nördliche Hälfte, instandgesetzt. Diese Arbeiten dauern dann bis Dezember. Im kommenden Frühjahr folgt dann die letzte Bauphase und dann werde es auch auch eine Vollsperrung geben, sagt ein Sprecher von Straßen NRW. Für rund zehn Wochen wird die Strecke dann gesperrt sein. Wann genau der letzte Bauabschnitt startet, steht bislang aber noch nicht fest.
Das Land investiert rund 3,3 Millionen Euro in die Instandsetzung der Brücke.