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Rückenwind für "Silent Rider" durch Innenminister
© Silent Rider
Die Bürgermeister zweier betroffener Eifelgemeinden Karl-Heinz Hermanns (l.) und Axel Buch (r.) stellten Innenminister R
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Rückenwind für "Silent Rider" durch Innenminister

Die Initiative gegen Motorradlärm „Silent Rider“ bekommt Rückenwind vom Land NRW. NRW-Innenminister Reul hat jetzt mit Vertretern der Initiative gesprochen und einen engen Austausch vereinbart.

Sieben Städte und Gemeinden – darunter Schleiden, Nettersheim und Bad Münstereifel – hatten die Kampagne im vergangenen Jahr ins Leben gerufen. Ziel sind ausdrücklich die „schwarzen Schafe“ unter den Motorradfahrern – nämlich die, die mit überlauten Motorrädern durch die Eifel rasen und damit Anwohner und Touristen belästigen. In dem Gespräch begrüßte Reul den Ansatz, nicht alle Motorradfahrer über einen Kamm zu scheren. Man sei sich einig, dass die Polizei in einigen Regionen bereits verstärkt agiere. Das allein reiche aber nicht aus. Über eine Online-Petition sammelt „Silent Rider“ deshalb Stimmen gegen Motorradlärm, um auch die Bundespolitik auf das Problem aufmerksam zu machen. In Bezug auf NRW wollen Reul und die Initiative weiter in Kontakt bleiben.

https://www.silent-rider.de/

Veröffentlicht: Mittwoch, 15.01.2020 14:17

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Die Bürgermeister zweier betroffener Eifelgemeinden Karl-Heinz Hermanns (l.) und Axel Buch (r.) stellten Innenminister Reul ihre Initiative gegen Motorradlärm Silent Rider vor.

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