
Rein rechnerisch mehr Geld in der Tasche
In allen Städten und Gemeinden im Kreis Euskirchen ist das verfügbare Einkommen gestiegen. Das haben die Landesstatistiker ausgerechnet, die neuesten Zahlen stammen aus dem Jahr 2018. Jeder Einwohner hat im Schnitt fast 21.900 Euro zur Verfügung. So viel wie noch nie. Am meisten Geld haben die Menschen in Bad Münstereifel und Schleiden, am wenigsten in Euskirchen und Blankenheim. Insgesamt liegen die Kommunen im Mittelfeld von NRW. Von Jahr zu Jahr wächst das Einkommen, sagen die Statistiker. Am stärksten war der Wachstum in Nettersheim und am schwächsten in Dahlem.
NRW-weit ist das Einkommen in Kranenburg am Niederrhein mit 16.000 Euro am niedrigsten, am höchsten ist es im sauerländischen Attendorn mit über 39.000 Euro.
Veröffentlicht: Donnerstag, 12.11.2020 09:38